Zwanzig Menschen mit
Borderline-Erfahrung, Betroffene und
Angehörige, schreiben über ihr Erleben, über ihre
Gefühle, über ihren
Umgang mit sich und anderen. Dieses Buch ist eine Chance, denn die
Texte schaffen Verständnis zwischen Betroffenen und
Angehörigen.
Und sie machen Hoffnung: Denn sie
zeigen, dass Veränderungen möglich
sind und dass es gelingen kann, eine neue Haltung sich selbst
gegenüber
zu gewinnen und liebevoller mit sich, seiner Familie und seinen
Freunden umzugehen.
Resonanz
Ilse Eichenbrenner in der Zeitschrift Soziale
Psychiatrie:
"Ich hatte noch nie ein Buch (ich hatte sogar zwei Exemplare!), das so
schnell wieder weg war. Jede Kollegin wollte mal eben kurz reinschauen,
und zwei Klientinnen habe ich es sofort mitgegeben, und die haben es
dann angeblich in einer einzigen Nacht ausgelesen und mir die Stellen,
in denen sie sich wieder erkannten, mit Bleistift angestrichen. Es
waren ziemlich viele."
Anja Link in der
Zeitschrift Psychosoziale Umschau:
"Ich wünsche mir, dies Buch würde zur Pflichtlektüre
für Studenten,
Hausärzte, Eltern, Psychiater, Richter, Lehrer, und mit wem
Grenzgänger
sonst noch in katastrophalen Zeiten zu tun haben."